#AbrüsterIn

Future WorkWir stehen vor einer wichtigen Weichenstellung. Ob der aktuelle Umbruch herbeigeredet ist oder ob wirklich ein Paradigmenwechsel stattfindet, spielt keine Rolle. Unbestritten ist, dass ganz viele Organisationen sich momentan auch ausserhalb ihres Strategieprozesses und der Budgetplanung Gedanken über ihre Zukunft machen.

Braucht es die Schriftform bei Arbeitsverträgen?

PersonaldienstleistungHaben Sie gewusst, dass man Arbeitsverträge auch mündlich schliessen kann? Das Gesetz stellt keine Formvorschrift an Arbeitsverträge. Dennoch schliesst man den Arbeitsvertrag traditionellerweise schriftlich ab. Immerhin geht es für beide Vertragsparteien um einen fundamentalen Deal: Für den Arbeitnehmer geht es um seine Existenz, für den Arbeitgeber um seine Funktionsfähigkeit.

Sind Visitenkarten datenschutzrechtlich ein Problem?

Frühlingszeit = Messezeit. Das heisst gleichzeitig meist auch: viele Visitenkarten. In dieser Folge geht es darum, warum Sie, nachdem Sie eine Visitenkarte bekommen haben und die Person anschreiben, noch eine wichtige Sache machen müssen!

Wie führt man eine Innovationskultur in KMUs ein?

Employee EngagementDie Schweiz ist ein KMU-Land. Laut Angaben des Bundesamtes für Statistik (BFS) bilden sie mehr als 99 Prozent der Unternehmen und stellen zwei Drittel der Arbeitsplätze in der Schweiz. Im weltweiten Innovationswettbewerb ist das ein Vorteil: Während grosse Unternehmen sich ihre Innovationskultur in der Regel mit vergleichsweise grossem Aufwand erarbeiten müssen, herrschen in KMU oftmals von vornherein günstigere Bedingungen. Trotzdem stellt sich die Frage: Wie führt man eine Innovationskultur in einem KMU ein? Was sind die konkreten ersten Schritte? Ich zeige es Euch anhand eines Fallbeispiels auf.

Spezielle Kündigungen: lustig und unterhaltsam, aber auch ernst und verzweifelt

Praxis-MinutesHeute durchstöbere ich das Internet nach speziellen Kündigungen. Einige sind lustig und sympathisch, andere machen nachdenklich oder gar traurig.

«Das HR steht vor einer Ära voller grosser Möglichkeiten.»

HR-Trendforscher gibt es viele. Doch Trends zu erkennen oder gar vorauszusagen ist als HR-Mensch gar nicht so einfach. Vor allem das «neutral sein» fällt den Beobachtern oft schwer. Diese Feststellung macht auch Tom Haak. Der Holländer ist Gründer des HR Trend Institute, das jedes Jahr eine der wichtigsten HR-Trendstudien herausgibt.

Der Sprachfehler

Kundenorientierung oder «Customer first» heisst es überall so schön. Leider beschränkt sich das oft auf die externen Kunden. Die wichtigsten Kunden jedoch sitzen im Unternehmen drin. Und wie man mit ihnen kommuniziert hat einen grossen Einfluss auf ihre Einstellung und Wahrnehmung. Deshalb sage ich: Es ist Zeit für einen Perspektivenwechsel.