Zeit zu handeln – Gesundheitsförderung in KMU

Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist elementar für den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Leider rückt sie häufig aus dem Fokus – besonders bei KMU, die sich aufgrund knappen Personal- und Zeitressourcen in einem Spannungsfeld aus zunehmendem Handlungsdruck versus vermeintlich hohem Aufwand befinden. Die Fragen lauten also: Wieviel Engagement erfordert die betriebliche Gesundheitsförderung wirklich und welche Lösungsangebote sind praxistauglich?

Netzwerken als Treiber der Employability

Blog Employability Sibylle ScheiiwillerAls Expertin im Bereich Employability werde ich häufig nach Weiterbildungsmöglichkeiten gefragt. Ich bin immer wieder erstaunt über die pauschale Frage: «Was sollte ich denn machen?». Das zeigt auf, wie wenig sich Berufsleute mit dem Thema Employability auseinandersetzen. Oft drängt sich das Thema erst bei akutem Handlungsbedarf auf – wie etwa bei (drohendem) Jobverlust.

Sie hat geantwortet!

Christoph Jordi HR Strategie«Kannst Du mir bitte ein Drehbuch für einen Workshop zum Thema «Gutes Feedback geben» erstellen? Der Workshop dauert 60 Minuten. Er soll neben einem kurzen Theorieteil auch drei bis vier praktische Übungen enthalten. So können die Teilnehmenden gleich Erfahrungen sammeln. Die Anzahl Teilnehmende ist zehn.» Chat GPT hat prompt geantwortet. Was dabei herauskam hat mich ins Grübeln gebracht. Hier ein paar Gedanken zur Arbeit mit künstlicher Intelligenz und ihrer Wirkung auf die Personalarbeit.

Die Härte der Präsenz

Karriere braucht Präsenz. Ein starkes Selbstbewusstsein, überzeugende Kommunikation, Netzwerkfähigkeit und Durchsetzungskraft sind für den beruflichen Erfolg wesentlich. Oft werden diese Kompetenzen bis zur überdrehten Selbstoptimierung entwickelt. Infolgedessen entfremden sich Menschen vom eigenen Berufsstand – und von sich selbst. Und dann folgt bestenfalls eine phantasievolle Wende.

Was junge Fachkräfte lustig finden, stört viele aus dem HR

Die Sprache in der Arbeitswelt hat sich über die letzten Jahre hinweg stark verändert. Der Umgangston wurde lockerer. Humor und Ironie haben mehr Platz eingenommen. Besonders die Generation Z legt viel Wert darauf, dass man als Arbeitgebende über sich selbst lachen kann. Die Gratwanderung zwischen Humor und Seriosität ist jedoch nicht immer einfach. Wie Sie die Balance finden und welche Rolle TikTok in diesem Zusammenhang spielt, lesen Sie hier.