Die Arbeitswelt verändert sich. Nicht nur, was Prozesse, (Team-) Strukturen, Kommunikationsflüsse und Arbeitsmodelle angeht, sondern auch die Räumlichkeiten. Dass wir uns deshalb überlegen müssen, wie die Zusammenarbeit am Arbeitsplatz in Zukunft aussieht, ist nicht neu. «Der Raum der Unternehmung wird wieder zum Treffpunkt», ist Expertin Annina Coradi überzeugt.
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Wer sich auf die Zukunft vorbereiten will, kann inhaltlich oder prozessual ansetzen. Inhaltlich ist zu klären, warum man sich als Unternehmen verändern will – die prozessuale Ebene betrifft die Voraussetzungen für den Wandel. Damit die Transformation gelingt, braucht es beide Ebenen. Sonst bleibt die Transformation inhalts- beziehungsweise zwecklos oder aber die Versprechungen des Neuen bleiben ewige Träumereien.
Vor Kurzem hatte ich eine interessante Begegnung mit einer – auf den ersten Blick gegen-sätzlichen – Gesprächspartnerin. Claudia Würstle beschäftigt sich mit extrinsischen Aspekten der Arbeitsmotivation, während ich mich stärker auf die intrinsischen Elemente fokussiere. Im Laufe des Gesprächs stellte sich heraus, dass unsere Themen in einer konstruktiven Wechselwirkung stehen, die spannende Fragen aufwirft: Wo liegt das optimale Gleichgewicht zwischen intrinsischer Motivation und extrinsischen Anreizen? Wie belohnt man gute Zusammenarbeit? Und wie lässt sich ein nachhaltiges Vergütungsmodell in der Unternehmenskultur verankern?
Entlassen zu werden ist eine brutale Erfahrung. Aber wenn ein Mitarbeiter kündigt, ist es für den Vorgesetzten auch nicht einfach. Deshalb überlege ich mir im heutigen Podcast, wie sich ein Chef in einer solchen Situation fühlt. Denn schliesslich sind auch sie nur Menschen …
Im Rahmen des Weiterbildungsstudiengangs «Innovatives HRM» an der HWZ haben wir eine Exkursion zur Swisscom gemacht und uns dort mit dem Projekt «Kickbox» beschäftigt. Das Projekt fördert innovative Produkt- und Geschäftsideen. Jede und jeder aus der Swisscom kann sich bewerben.
Die Diskussion, ob nun die Matura mit anschliessendem Studium oder die Berufslehre der bessere Weg für die Jugend ist, ist ein Dauerbrenner. Sei es zu Hause zwischen Eltern und Jugendlichen, in der Schule oder natürlich bei Bildungs-politikern. Vor allem aber in den Medien.
Wenn Mitarbeiter Unternehmen gut finden, dann liegt das an der Strategie – das zumindest sagen 46’000 Personen. Sie haben die Mitarbeiterbefragung des Swiss Arbeitgeber Award ausgefüllt. Und sie haben wohl recht. Strategie ist wichtiger als Lohn, wenn es um die Zufriedenheit der Mitarbeitenden geht. Hier die wichtigsten acht Tipps im Umgang mit Strategie.