Heute plädiere ich für etwas mehr Wertschätzung beim Rekrutieren. Denn ist es nicht so, dass wenn wir von «guten» Kandidaten sprechen, es auch automatisch «schlechte» gibt? Hierzu ein paar Überlegungen und ich bin gespannt auf eure Kommentare.
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Agile Projekte, agile Organisation, Holokratie, Selbstorganisation, selbstgesteuertes Lernen, selbstgesteuerte Arbeitsintegration oder auch agile Führung sind mehr als bloss Mode oder romantische Utopie.
In Zeiten des vielbeklagten Fachkräftemangels sind Firmen gezwungen, im Recruiting neue Wege zu gehen. Digitale Massnahmen versprechen, mit wenig Geld in kurzer Zeit den gesuchten Traumkandidaten zu finden. Benötigt wird lediglich eine digital versierte Person namens Inhouse-Recruiter und ein LinkedIn- oder Xing-Profil. Die lästigen Honorare für externe Dienstleister fallen damit auch weg. So einfach? Schön wär’s.
Von klein auf sind wir es gewohnt zu lernen. Häufig informell, also ausserhalb einer formalen, schulischen Institution, dann wiederum formell in dafür vorgesehenen Settings. Dabei machen wir unterschiedliche und nicht immer positive Erfahrungen. Gruppenarbeiten scheinen für Letzteres prädestiniert zu sein.
Dem Begriff «Job Crafting» bin ich vor vielen Jahren zum ersten Mal begegnet – sein wirkliches Potential erschliesst sich mir aber erst heute. Job Crafting macht sowohl Mitarbeitende als auch Organisationen fit für das digitale Zeitalter.
In Hochglanzbroschüren, auf Plakaten und an Informationsveranstaltungen vermitteln Unternehmen den Mitarbeitenden, worauf sie im Umgang miteinander Wert legen. Die dadurch gelebte Unternehmenskultur soll dazu beitragen, ein motivierendes Umfeld zu gestalten.
Trumps Mauer zwischen Mexiko und den USA oder der Brexit bezeugen es: Die Zuwanderung ist ein heiss diskutiertes Thema – auch in der Schweiz. Wir haben schon oft über Zuwanderungsfragen abgestimmt. Das nächste Mal im Mai 2020, wenn die Schweizer Bevölkerung zur Beurteilung der Begrenzungs- / Kündigungsinitiative an die Urne gerufen wird. Doch wieso dieses ganze Brimborium?
Ende November war ich Podiumsgast bei Zurich Ignite – einer Veranstaltung, die in Hamburg ihren Ursprung hat und sich um das Thema Employee Experience und Mitarbeitermotivation dreht. Im Anschluss an den Event habe ich mit einem der Initianten, Max Hunter, darüber gesprochen, wie man sein Arbeitsumfeld verbessert und was es mit der Rolle des «Chief Joy Officers» auf sich hat.