Macht es Sinn, seinen eigenen Job zu automatisieren? Riskiert man dabei nicht, seine Stelle zu verlieren? Im Gegenteil! Ich behaupte, dass wir in Zukunft aktiv versuchen müssen, unsere eigene Arbeit zu automatisieren, wenn wir sie nicht verlieren wollen.
Im heutigen Podcast mache ich mir entsprechend Gedanken zur Selbst-Automatisierung – also der Automatisierung der eigenen Arbeitstätigkeiten. Und zum Schluss wage ich noch eine Prognose betreffend Eigenschaften und Fähigkeiten, die in Zukunft notwendig sein werden, um auf dem Arbeitsmarkt überhaupt eine Chance zu haben.
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Seit Mitte der 1960er Jahre haben alle Arbeitnehmer Anspruch auf Ferien. Sie sollen der Erholung dienen. Manchmal bereiten sie aber auch Sorgen. Nicht alle Rechtsfragen sind klar.
Wen darf ich laut EU-DSGVO noch mit einer E-Mail anschreiben? Was hat sich geändert? Diesen und weiteren Fragen gehe ich heute nach…
Versetzen Sie sich, lieber Leser, bitte in ein durchschnittliches Klassenzimmer einer Schweizer Primarschule. Sie erleben, wie die Lehrerin ihre Schüler damit beauftragt, ein abgebildetes Einfamilienhaus farbgetreu wiederzugeben. Das Ziel ist die realitätsnahe Annäherung an das vorgegebene Objekt: je grösser die Übereinstimmung, desto besser die Note. Für jegliche Abweichung erfolgt ein Notenabzug.
In einem Unternehmen die Karriereleiter hochzusteigen, galt lange Zeit als wichtiges – wenn nicht als das einzige – Messkriterium für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn. Ob heute eine Karriere als erfolgreich eingestuft wird, hängt zunehmend von individuellen oder generationenbezogenen Wertmassstäben ab.
Wir stehen vor einer wichtigen Weichenstellung. Ob der aktuelle Umbruch herbeigeredet ist oder ob wirklich ein Paradigmenwechsel stattfindet, spielt keine Rolle. Unbestritten ist, dass ganz viele Organisationen sich momentan auch ausserhalb ihres Strategieprozesses und der Budgetplanung Gedanken über ihre Zukunft machen.
Haben Sie gewusst, dass man Arbeitsverträge auch mündlich schliessen kann? Das Gesetz stellt keine Formvorschrift an Arbeitsverträge. Dennoch schliesst man den Arbeitsvertrag traditionellerweise schriftlich ab. Immerhin geht es für beide Vertragsparteien um einen fundamentalen Deal: Für den Arbeitnehmer geht es um seine Existenz, für den Arbeitgeber um seine Funktionsfähigkeit.