Tag Archive for Kommunikation

Wenn die Worte fehlen

Manchmal trifft uns das Leben in voller Wucht. Eine Nachricht, die im ersten Moment fast unwirklich scheint: der plötzliche Tod eines Kollegen. In solchen Momenten wird die kommunikative Kompetenz der HR-Abteilung und der Führungsebene auf eine besonders sensible Probe gestellt. Wie man es richtig macht, erklärt Diana Roth.

Krisenkommunikation: ein Praxisleitfaden

Stellen Sie sich vor: Es ist Montagmorgen, und Ihr Unternehmen erfährt, dass ein wichtiger Kunde Insolvenz angemeldet hat. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer – zunächst in der Führungsebene, doch bald auch in der Belegschaft. Unsicherheiten entstehen, Gerüchte machen die Runde und die Stimmung kippt. Hier zeigt sich, wie wichtig empathische, klare und sofortige Krisenkommunikation ist.

Das ist ein «gelber» Bewerber – «en Schnurri»

Er ist kontaktfreudig, kreativ, zu hilfsbereit und kann nicht richtig zuhören. Er hasst Details, hält Termine nicht ein oder belegt sie doppelt. Anekdoten und Geschichten erzählt er gerne mit witzigem Unterton. Sein Büro ist unorganisiert und voller eigener Fotos und Auszeichnungen. Er hat einen grossen Bekanntenkreis – aber nur wenig enge Freunde. Ein typischer «Gelber» eben.

Wozu hat man Feedbackgespräche, wenn sie nicht genutzt werden?

LaIn unserem Beratungsalltag stelle ich immer wieder fest, dass Mitarbeitergespräche nur sporadisch durchgeführt, nicht richtig vorbereitet oder sogar ganzheitlich in Frage gestellt werden. Vielleicht haben auch Sie sich schon gefragt, ob das regelmässig geplante Feedbackgespräch wirklich nötig ist, oder ob diese Zeit nicht «sinnvoller» genutzt werden könnte?

Kündigung: Wie sage ich es meinem Chef?

Praxis-MinutesEntlassen zu werden ist eine brutale Erfahrung. Aber wenn ein Mitarbeiter kündigt, ist es für den Vorgesetzten auch nicht einfach. Deshalb überlege ich mir im heutigen Podcast, wie sich ein Chef in einer solchen Situation fühlt. Denn schliesslich sind auch sie nur Menschen …

Anglizismen: Alles halb so wild?

Wir nutzen immer mehr Anglizismen – beruflich und privat. Im Juni hat Michel Ganouchi in seinem Blog-Beitrag mit Anglizismen um sich geschmissen, um den «digitalen HR-Gap» aufzuzeigen: «Falls Ihnen das alles Chinesisch (oder auch Spanisch) vorkommt: Sie sind gut beraten, Ihre Wissenslücken zu schliessen.»

Einige Wochen später hat sich Sabine Biland-Weckherlin über den inflationären Gebrauch von Anglizismen ausgelassen: «In Grossunternehmen ist die offizielle Sprache meist Denglisch. Definition: Deutsch mit zu vielen und grösstenteils überflüssigen oder vermeidbaren englischen Ausdrücken durchsetzt.»

Das hat mich inspiriert. Ich selbst sehe das Thema nicht so eng. Aber weil es mich fasziniert, überlege ich mir im heutigen Podcast, wann Anglizismen schlecht, halb so wild oder sogar empfehlenswert sind.