Als Verantwortlicher für die Bereiche Gesundheit und Prävention bei der SBB, muss sich David Blumer insbesondere mit zwei Trends auseinandersetzen: Demografie und Digitalisierung. Vor allem kombiniert, stellen die beiden Trends die SBB vor besondere Herausforderungen. So habe man die Erfahrung machen müssen, dass drei Monate nach der Einführung von Technologien, die eigentlich den Arbeitsalltag erleichtern sollten, die Mitarbeitenden ausgebrannt waren.
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Effizienter, moderner, digitaler muss man heute sein. Ratgeber mit praktischen Tipps füllen mittlerweile ganze Bücher. Unzählige Seminare und Kommunikationstrainings werden angeboten. «Mit der Zeit gehen» lautet das Credo. Dies ist die Geschichte einer HR-Verantwortlichen, die genau das umsetzen muss.
Früher war natürlich alles besser, sagen die Älteren unter uns. Damals, als man noch analog miteinander kommunizierte und Briefe schrieb. Heute preisen wir die Vorzüge unserer Smartphone-Kultur, wissen uns aber nicht mehr vor deren ungewollten, negativen Auswirkungen zu schützen. Die Beispiele sind zahlreich.
Ein HR-Manager geht an eine Party und erlebt dabei so einiges. Eigentlich wollte er nur ein wenig Spass haben, aber natürlich kommt es anders.
Die Menschen in unserer Gesellschaft werden tendenziell älter und bleiben länger gesund. Trotzdem halten sich die negativen Bilder über das Älterwerden hartnäckig in den Köpfen. Dazu gehört auch, dass Ältere weniger leistungsfähig sind.
Lebenslanges Lernen ist ein allseits akzeptierter Grundsatz. Mit dem rasanten technologischen Wandel einerseits und der demografischen Alterung andererseits, gilt er je länger je mehr. Doch wie bildet man sich künftig in der Gig Economy weiter?
Wer sich auf die Zukunft vorbereiten will, kann inhaltlich oder prozessual ansetzen. Inhaltlich ist zu klären, warum man sich als Unternehmen verändern will – die prozessuale Ebene betrifft die Voraussetzungen für den Wandel. Damit die Transformation gelingt, braucht es beide Ebenen. Sonst bleibt die Transformation inhalts- beziehungsweise zwecklos oder aber die Versprechungen des Neuen bleiben ewige Träumereien.
Vor Kurzem hatte ich eine interessante Begegnung mit einer – auf den ersten Blick gegen-sätzlichen – Gesprächspartnerin. Claudia Würstle beschäftigt sich mit extrinsischen Aspekten der Arbeitsmotivation, während ich mich stärker auf die intrinsischen Elemente fokussiere. Im Laufe des Gesprächs stellte sich heraus, dass unsere Themen in einer konstruktiven Wechselwirkung stehen, die spannende Fragen aufwirft: Wo liegt das optimale Gleichgewicht zwischen intrinsischer Motivation und extrinsischen Anreizen? Wie belohnt man gute Zusammenarbeit? Und wie lässt sich ein nachhaltiges Vergütungsmodell in der Unternehmenskultur verankern?