Ich habe letzte Woche einen Artikel bei «20 Minuten» gelesen. Ein Kandidat bewarb sich bei Swisscom und wurde in der Absage geduzt, was er gar nicht toll fand. Dies wurde zu einem grossen Thema mit über 500 Leserkommentaren.
Ich habe mich darüber aufgeregt, wie «20 Minuten» dieses Thema präsentiert hat. Wieso? Das erkläre ich im Podcast.
Ich erwähne auch das Thema Recruiter Experience und beschreibe kurz Mitarbeiter-Ambassadoren, ohne aber diesen Begriff zu benutzen.
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Eine starke Marke baut auf eine starke Kultur. Werte werden aktiv gelebt und hängen nicht als Leitbilder an der Wand. Eindrücklich zeigt das die Firma Netflix. Bei Netflix gibt es kein Spesenreglement und die Mitarbeitenden bestimmen, wie viele Ferientage sie benötigen, um bei der Arbeit fit zu sein. Die Basis? Eine starke Arbeitgebermarke.
Der Schweizer Arbeitsmarkt ist ein Erfolgsmodell. Die Arbeitslosenquote ist rekordtief. Und dies seit Jahren. Kaum ein Land auf der Welt kennt eine ähnlich tiefe Erwerbslosigkeit. Dies gilt ebenso für die Jugendarbeitslosigkeit.
Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter bereits aktiv in die Rekrutierung mit ein? Wissen diese, welche Positionen zur Zeit offen sind und haben Ihre Mitarbeiter auch die Möglichkeit, die offenen Vakanzen in ihren sozialen Netzwerken zu sharen?
Sind Sie in Ihrem Umfeld mit Jugendlichen in Kontakt? Welches Bild sehen Sie vor sich, wenn Sie diese beobachten?
Als der amerikanische E-Commerce-Riese Zappos letztes Jahr zu 