Wir reden viel über Employability – über Weiterbildung, Netzwerke, Skills der Zukunft. Aber was, wenn genau das nicht reicht? Was, wenn wir in einem Job feststecken, der uns nicht mehr erfüllt? Oder in einer Rolle, die uns nicht weiterbringt? Veränderung klingt verlockend – und doch schreckt sie viele ab. Warum? Weil sie Mut braucht.
Stellen Sie sich vor: Es ist Montagmorgen, und Ihr Unternehmen erfährt, dass ein wichtiger Kunde Insolvenz angemeldet hat. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer – zunächst in der Führungsebene, doch bald auch in der Belegschaft. Unsicherheiten entstehen, Gerüchte machen die Runde und die Stimmung kippt. Hier zeigt sich, wie wichtig empathische, klare und sofortige Krisenkommunikation ist.
Während alle Welt über Prompts und ChatGPT diskutiert, hat der aktuelle «Future of Jobs Report» des World Economic Forum eine überraschende Erkenntnis: Die gefragtesten Fähigkeiten der Zukunft sind erschreckend… menschlich! Analytisches Denken, kreative Problemlösung und emotionale Intelligenz führen die Top-10-Liste an. Was bedeutet das für uns? Hier sind die fünf entscheidenden Kompetenzen, die in der KI-Zukunft den Unterschied machen – und nein, Prompt-Engineering ist keine davon!
Der Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze – warum also nicht auch fürs Recruiting? Während der Personalmangel zunimmt und die Zahl der Erwerbstätigen schrumpft, bleibt eine wertvolle Gruppe oft übersehen und zu Unrecht unterschätzt: Arbeitnehmende über 55. Zeit für einen Denkanstoss, warum die Vorurteile unrechtmässig sind.